Die Schweizer Regierung wird mit Bitcoin experimentieren

Veröffentlicht May 18, 2016

Das Bitcoin Experiment in der Schweiz hat begonnen.

Zug liegt an der Spitze

Häuslich eingerichtet in einer Gegend, die bereits den Spitznamen Crypto-Valley deswegen trägt, dass hier über ein Dutzend Firmen, die alle in Bitcoin-Aktivitäten spezialisiert sind, beheimatet ist, wird die Stadt Zug in der Schweiz ab 1. Juli mit der Abwicklung von Zahlungen in Bitcoin beginnen. Dieser Versuch wird bis ans Jahresende fortgesetzt und dann wird der Stadtrat die Verwendung von Bitcoin-Zahlungen auf andere öffentliche Dienstleistungen ausdehnen.

Wie wird das funktionieren

Geeinigt sich hat man auf die Bearbeitung von Zahlungen bis zu 200 Schweizer Franken ($200; £140) unter Verwendung dieser Cryptocurrency. Das ist ganz offiziell das erste Mal, das öffentliche Behörden diese Währung benutzen werden.

Der Versuch bringt nach den Worten des Bürgermeisters von Zug, Dolfi Mueller, den Wunsch des Stadtrats zum Ausdruck, "Offenheit neuen Technologien“ gegenüber zu zeigen und ortsansässigen Finanzunternehmen entgegenzukommen.

Gegenstimmen

Manche Ratsmitglieder sind mit dieser Entwicklung im Bereich des Vertrauensvorschusses an eine virtuelle Währung oder der Ausweitung ihrer Nutzung nicht einverstanden. Stadtratmitglied Gregor Bruhn hat sich mit einer Warnung vor der Schweizer Neue Zuercher Zeitung. "Die Stadt Zug könnte den Status von Bargeld mit ihren Handlungen stärken.“

Weitere Gesichtspunkte

Während manche eine Cryptocurrency mit Kreditarten, bei denen Geld in einem zuvor vereinbartem Rahmen ausgetauscht wird, vergleichen, bleibt es anderen unklar, wie genau eine Cryptocurrency geschützt werden kann oder ob somit überhaupt finanzielle Werte ausgedrückt werden können.

Was sind die Vorzüge?

Bisher sind die tatsächlichen Vorteile unklar, aber Versuche wie die der Stadt Zug, können mehr Licht ins Dunkel bringen und dir Vorteile und Annehmlichkeiten, die mit Cryptocurrencies einhergehen, die ja selbst gerade mal erst fünf Jahre alt sind (die erste, Bitcoin-Transaktion wurde 2011 durchgeführt).

Allen Bedenken zum Trotz, wenn es genügend Freiwillige gibt, die einsteigen, werden Regierungen zweifellos gerne mit dabei sein, solange mit diesem und weiteren Crypto-Versuchen gezeigt werden kann, dass es schnellere Bearbeitungszeiten, niedrigere Transaktionskosten und andere, effiziente Vorteile durch die Verwendung der virtuellen Währung gibt.

Mueller liegt weit vorne

Bürgermeister Mueller ist da ganz unbesorgt und bereit für Entdeckungen. Auf Bruhns Kommentar entgegnete er bloß: "Ich kann mir vorstellen, dass es in naher Zukunft möglich sein wird, Ihre Steuern in Bitcoin zu zahlen."

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