Umsätze Schweizer Casinos gehen zum achten Jahr in Folge zurück

Veröffentlicht June 16, 2016

Die Gesetzgebung muss wirksam aktualisiert werden, um die Besitzer Schweizer Online Casinos zu beschwichtigen und Einnahmen durch ein effektives Regulierungsmodell einzufahren.

Zum achten Jahr in Folge berichten Besitzer Schweizer Casinos einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr. Forderungen nach Aktualisierungen der Gesetze gibt es unter den Schweizer Casino-Betreibern dabei zuhauf. 

Der Rückgang

Der letzte Rückgang für das Jahr 2015 lag bei 4% gegenüber dem Vorjahr und stieg auf einen neuen Wert von 681 Millionen Franken im Jahr 2015.

Die Tendenz

Der Beginn des Trends führt in das Jahr 2007 zurück. Damals berichteten Schweizer Casino-Unternehmen von jährlichen Rückgängen von bis zu 300 Millionen Franken und dem Verlust von Bodenständigkeit aufgrund wettbewerbsfähiger Internet Casinos, illegaler Glücksspielclubs und neuer Spielhallen in benachbarten Ländern. Der Höhepunkt der Rückgänge seit 2007 wurde jetzt mit einer Abnahme von 33 Prozent erreicht und führt letztendlich zu einer Verringerung der Zahlungen an das Schweizer Rentensystem und die Kantone (Schweizer Bundesstaaten) um 40 Prozent.

Das neue Gesetz

Der Schweizer Casino Verband hofft, dass ein neues Glücksspielgesetz als Reaktion auf diese Entwicklungen beschlossen werden wird. Das Gesetz soll noch dieses Jahr eingeführt werden, um angeblich die Bedingungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit Schweizer Casino-Besitzer online zu verbessern. Das alles in einem Land, in dem Internetcasinos wie Royal Vegas, EUCasino und All Slots bereits beliebt unter den Schweizer Spielern sind. 

Forderungen der Schweizer Casinos

Der Schweizer Casino Verband wartet noch immer auf ein formelles, rechtliches Verbot des illegalen Online-Glücksspiels. Schweizer Marktteilnehmer sind besorgt, dass Webseiten aus anderen Ländern oder von Offshore-Unternehmen nicht ausreichend Maßnahmen ergreifen, um die Spieler vor Spielsucht zu schützen, Spielsucht, und Kantone sowie die Rentenversicherung wird von Ihnen auch nicht unterstützt.

Schweizer Casino-Besitzer drängen weiter darauf, den grundlegenden Rahmen für wettbewerbsfähige und attraktive Geschäftsbedingungen für Schweizer Betreiber zu schaffen.

Was das Gesetz tun wird

Bekannt ist, dass das neue Glücksspielgesetz Dritten ermöglichen soll, ihre eigenen Pokerturniere außerhalb von Casinos zu veranstalten. Hiermit soll sichergestellt werden, dass Turniersponsoren nicht ihre eigene parallele Glücksspiel-Industrie entwickeln, ohne diese Aktivität effektiv zu regulieren. Casinos sind besorgt über die immer beliebter werdenden Online-Poker-Bars, die regelmäßig Spiele am Abend anbieten, ohne diese ordnungsgemäß zu regeln.

Wie es viel mehr erreicht wird die Schweizer Casino-Besitzer zu besänftigen, bleibt abzuwarten.

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